Hier stelle ich euch meine Pensionsgäste vor!


Aika - die Aktive

Eine dreijährige, schwarze Labrador Hündin mit ganz dunklen Augen wie bei einem kleinen Robbenbaby. Sie ist sehr aufgeweckt, neugierig, freundlich, spielfreudig und prima rückrufbar, weil sie als vorbildlicher Labrador ziemlich verfressen ist.


 

Aischa - der Zwilling

Kimbas braune Doppelgängerin. Wenn ich nicht ganz genau hingucke, verwechsle sogar ich die beiden. Sie ist genauso wasserverrückt und apportierfreudig wie mein Labbi. Aischa hat einen ganz ausgeglichenen Charakter und ist in ihrer Kommunikation mit anderen Hunden herrlich deutlich. Mit ihrer lieben und ruhigen Art hat sie alle Herzen meiner Familie im Sturm erobert.


Alvaro - der Spanier

Kommt ursprünglich aus Ibiza. Dort lebte er sehr freizügig auf einem riesigen Grundstück und wenig Kontakt zu Hunden. Seit seine Familie zurück nach Deutschland ziehen musste, hat Alvaro einiges nachzuholen: Leinenführigkeit, Sozialkontakte, Rangordnung. Der wunderschöne Kerl verfügt über einen so ausgeprägten Jagdsinn, dass ich ihn selbst im Garten nicht von der Leine ließ. Allerdings war er mit Kimba und Lotta in den ersten Tagen bei mir so beschäftigt, da waren die Hasen auf dem Feld vollkommen uninteressant. Er ist ein sehr wachsamer Hund. Wer sich meiner Haustür näherte, wurde verbellt!

 


 

Amy - die Sensible

Die Leonberger-Mallinois-Mischlings-Dame brauchte zum Eingewöhnen in meine Pension ungefähr zwei Stunden und einen Spaziergang, auf dem sie vorbildlich an der Leine lief und auf keinen Fahrradfahrer, Jogger, Kinder oder andere Hunde in irgendeiner Weise reagierte. Amy ist vorsichtig, zurückhaltend und sensibel. Nach dem Spaziergang öffnete sie sich mir gegenüber, ließ sich gerne von meinen Kindern streicheln und fraß auch ihr Futter. Zum Abend hin durfte ich sie sogar einmal richtig durchschmusen und bin sicher, dass ihr dieser erste Tage in meiner Pension gut gefallen hat und sie gern wiederkommen wird.


 

Atara - die Zurückhaltende

Die schöne Hovawart Hündin feierte in ihrem ersten Urlaub bei mir ihren siebten Geburtstag. Sie verhielt sich zu Beginn sehr zurückhaltend, sowohl den Menschen als auch den Vierbeinern gegenüber. Aber nach drei Tagen war das Eis geschmolzen und die stattliche Dame begann zu spielen und zu toben. Ich konnte Atara auch prima von der Leine lassen, da sie zuverlässig auf Rückruf zurückkam.


 

Bailey - die Unkomplizierte

Die braune Labrador Hündin fügte sich ohne irgendwelche Schwierigkeiten in meine Pension ein. Wie es für einen Labrador typisch ist, war sie aufgeschlossen, streichelsüchtig und verfressen. Mit großer Fröhlichkeit begegnete sie allen Menschen und anderen Hunden, lief prima ohne Leine, kam auf Rückruf zurück - mehr kann ich mir von einem Gasthund nicht wünschen.


Bali - der Aktive

Dieser wunderschöne Golden Retriever stammt aus einer Zucht aus Vinkrath. Mit seiner jugendlichen Neugier fiel es ihm ganz leicht, sich in meiner Pension einzugewöhnen. Alles war aufregend und spannend. Die älteren Gasthunde mussten dem Jungspund geduldig beibringen, dass nicht rund um die Uhr Tobezeit ist. Ruhepausen müssen eingehalten werden. Das sah Bali nicht ein :-) Er zeigte sich sehr lernfreudig (außer an der Leine - da war Ziehen angesagt).


 

Benji - der Polarfuchs

Der Border Collie Mix mauserte sich schnell zum Liebling meiner Töchter, die ihn kurzerhand in Slyly (den Polarfuchs aus dem Film "Rudolph mit der roten Nase") umtauften. Zum Glück war Benji ebenso begeistert von ihren Streicheleinheiten und lebte sich schnell ein. Beim Entgegenkommen von anderen Hunden reagierte er manchmal mit lautem Bellen, war aber darüber hinaus leicht zu führen. Ein sehr angenehmer Pensionsgast.


 

Bonnie - die Jagdsau

 

Sie ist eine junge Deutsche Bracke, die noch jagdlich ausgebildet wird. Weil sie "noch" nicht gut rückrufbar ist, muss sie beim Spaziergang an der Leine bleiben. Dafür darf sie dann im Garten ihrer jugendliche Spielfreude freien Lauf lassen. Beim Spielen und Rennen zeigt sie eine unglaubliche Ausdauer.


Bonny - die Schreckhafte

Die junge Broholmer Hündin kam mit knapp zwei Jahren in meine Pension. Sie lebte sich schnell ein und verhielt sich eher zurückhaltend bei ersten Hundekontakten. War der Bann erst einmal gebrochen, rannte sie mit Hundekumpels begeistert über die Felder. Sie reagierte jedoch mit lautstarkem Gebell auf unerwartete Geräusche, was meiner Familie mehrmals einen riesen Schrecken einjagte.


Camillo - der sanfte Riese

Ein Kangal-Doggen-Mischling aus dem spanischen Tierschutz. Trotz seiner beachtlichen Größe besitzt Camillo ein zurückhaltendes Naturell. Er stürzt nicht auf fremde Hunde zu, sondern geht dem ersten Kontakt zögerlich entgegen, was das Spazierengehen mit ihm sehr angenehm gestaltet. Innen verhält er sich ruhig, unkompliziert und lässt sich sehr gerne streicheln und bespielen.


 

Cassy - die Ängstliche

Die Kromfohrländer Hündin tat sich schwer mit ihrer Eingewöhnung in meine Pension. Es brauchte lange Zeit, bis sie vor mir und meiner Familie nicht mehr zurückschreckte. Ihre Sehnsucht nach zu Hause tat sie mit langen Heulern kund. Auch wenn sie nach einer Woche angekommen schien und sichtlich entspannte, nahm ich sie kein zweites Mal auf, weil die Trennung von ihren Besitzern für sie zu schwierig war.


 

Cosma - die Styling-Queen

Frisch frisiert trabte Cosma in 2021 in meine Pension. Zuvor hatte sie mich zu einer Hunde-Krimitour begleitet und ihre Zweibeiner entschieden, dass meine Pension genau die richtige Stelle war, wo Cosma ein Wochenende verbringen könnte. Die liebe schwarze Pudeldame kam zum ersten Mal in eine Betreuung außerhalb der Familie und brauchte ein paar Stündchen, bis sie sich eingewöhnte. Doch dann wich sie mir nicht mehr von der Seite und ließ sich stundenlang den weichen Pudelkopf streicheln. Mit allen anderen Pensionsgästen ging sie lieb und respektvoll um. 



Cuqui - kleiner Drache Fuchur

Die junge Maltesermischling-Dame aus dem Tierschutz ist eine ganz liebe Maus. Recht schüchtern und ruhig. Trotzdem lebte sie sich schnell ein, war verträglich mit allen anderen Hunden und genoss unsere Streicheleinheiten. An der Leine lief sie folgsam, blieb ab und zu mal stehen. Dann reichte eine nette Ansprache und sie ging weiter. Aufgrund ihrer hellen Sandfarbe gab mein Mann ihr den Beinamen: Fuchur, in Erinnerung an den Glücksdrachen aus der unendlichen Geschichte.


Cuqui - die Bestimmerin

Die Beagle-Mix Hündin lebte sich gut ein und akzeptiert mich als Ersatzfrauchen. Cuqui ist selbstbewusst und übernimmt auch gerne das Kommando (besonders draußen auf den Spaziergängen). Da sie jedoch eine Jägerin ist, kann ich sie leider nicht von der Leine lassen. Eine Flexi-Leine erwies sich als ungünstig, weil Cuqui mit ihrem Spieltrieb und Temperament schnell an deren Ende ankam, was weder für ihren noch für meinen Nacken förderlich war. Drinnen konnte sie unangenehm laut bellen, ließ sich jedoch anstandslos von mir auf ihre Decke schicken. Abends wurde immer sehr intensiv geschmust. 


 

Daisy - die Kissenliegerin

Die ältere Whippet Hündin fand relativ schnell heraus, wo in meiner Pension das kuscheligste Plätzchen ist. Sie hat eine sehr deutliche Art, mir ihre Wünsche mitzuteilen. Einmal bellen in der Küche heißt: Futter raus! Vor der Tür: Ich will raus! Vor ihrer Gitterbox: Mach das Bett! Und wenn sie mitten im Raum steht und bellt: Ich will toben! Mit allen anderen Hunden verhielt sie sich sehr sozial und auf den Spaziergängen läuft sie an lockerer Leine!


 

Devi - die Unbeirrbare

In Sachen Ausgeglichenheit kann der Eurasier Hündin meiner Yoga-Meisterin keiner das Wasser reichen. Obwohl ich Devi in ihrem Zuhause abholte und sie ohne Aufwärmphase zu mir und der Hundetruppe holte, nahm sie den Tapetenwechsel mit absoluter Gelassenheit hin. Sie war zu Beginn ein wenig skeptisch, wurde dann aber sehr schnell warm mit meiner Familie und genoss die großzügigen Streicheleinheiten. Draußen blieb sie an der Leine, weil sie der Verlockung eines flitzenden Hasens nicht widerstehen kann.

 


 

 Devito - der Draufgänger

Noch ein Australien-Shepherd-Powerpaket. Devito braucht klare Ansagen und einen ruhigen, bestimmten Rudelführer. Bei ihm kann ich meine nonverbale Kommunikation üben. Er liebt es zu laufen und ist glücklich, wenn wir ausgedehnte Radtouren unternehmen.


 

Diego - der Duracellhund

Ein quirliger Labrador Retriever. Auf dem Bild ist er ein Jahr alt und mitten in der Pubertät. Er hat den Kopf voller Flausen und unendliche Power in jeder Körperzelle. Das bedeutet Action und viel Arbeit. Ich konnte nur ausruhen, wenn er schlief. Lebensfreude pur!


 

Emmi - die kleine Wolke

Eine Border-Collie/Spitz Mischlingsdame. Emmi ist ganz quirlig, lieb und verschmust. Sie liebt es an Seilen zu zerren und mit anderen Hunden zu spielen. Meine große Tochter nennt sie 'kleine Wolke', weil Emmi so unglaublich weiches Fell hat. Sie steht gerne an erster Stelle, aber wenn sie mich anhimmelt, schmelze ich dahin wie Eis in der Sonne. Wenn Rollos rauf- oder runtergehen, wird sie richtig wütend. Ihr Frauchen bringt sie extra aus Duisburg zu mir.

 


Enno - der Jäger

Das Bild spricht für den noch sehr jungen Jagdhund. Stillstand ist nicht sein Ding. Der Gordon Setter steckt voller Energie, besucht die örtliche Hundeschule (IRJGV) und wird darüberhinaus aus für die Jagd ausgebildet. An der Leinenführung müssen wir allerdings noch arbeiten, dafür funktioniert der Rückruf umso besser. Er liebt Wasser und alle anderen Hunde. Wenn Kimba auf einem Stock herumkaut zeigt Enno beachtliche Geduld, auf den richtigen Moment zu lauern, um die Beute abzujagen.


 

Flocke - die Verschmuste

Die sechsjährige Labradoodle Hündin leidet unter einer Autoimmunerkrankung. Deshalb trägt sie zum Warmhalten ein Jäckchen, wenn wir rausgehen. Innen verhielt sie sich sehr pflegeleicht, beobachtete gern das Geschehen von ihrer Decke aus oder kontrollierte die Haustür. Beim Schmusen zeigte sie sich ausdauernd, und es machte mir viel Freude, das krause Fell zu strubbeln.


 

Frieda - die Unkomplizierte

Die wuschelige Elo Hündin kam mit neun Jahren in meine Pension. Vollkommen souverän lebte sie sich bei mir ein. Sie lief problemlos auf den Spaziergängen (wobei sie ab und zu nach hinten schielte, ob Frauchen nicht doch hinter uns her kam) und war umgänglich mit allen anderen Hunden. Ein Traumhund für die Hundepension! 


 

Heiji - der bunte Hund

Er ist eigentlich ein Akita, aber aufgrund seiner ungewöhnlichen Fellzeichnung konnte ich mich nicht entscheiden, ob er mehr wie ein Tiger, Zebra oder wie eine Hyäne aussieht. Aufgrund seines jungen Alters verhielt sich Heiji bei mir sehr spiel- und kontaktfreudig. Passend zu seinen 8 Monaten legte er eine große Ausdauer und Sturheit an den Tag, die vor allen Dingen Kimba aushalten musste, wenn es um die Diskussion ging, wer denn nun den Knochen haben durfte. So oft habe ich meinen sonst sehr friedfertigen Labbi nicht knurren hören.


 

Henry - der Freundliche

Mit 19 Monaten kam der schöne Golden Retriever zum ersten Mal in meine Pension. Zu Beginn verhielt er sich etwas schüchtern, wusste aber mit seinem breiten Lächeln und der fröhlichen Art Mensch wie Hund für sich einzunehmen. An der Leine gibt es etwas Zug, dafür ist er im Freilauf spitze und kommt zuverlässig auf Rückruf. Wie schön, wieder einen Goldie im Haus zu haben!


 

Herr Schröder - der Braunbär

Der Neuzugang in unserer Nachbarschaft. Aus dem kleinen, plüschigen, braunen Fellknäul ist ein stattlicher Neufund-länder geworden. Neben ihm sieht mein Kimba wie ein Spiel-zeughund aus. Wenn Herr Schröder trinkt, halte ich einen Aufnehmer parat, weil dann Überschwemmung droht.

Ein Bär zum Klauen!


Hugo - der sanfte Riese

Der wunderschöne Labmeraner tobt und jagd gern, sodass ich auf Spaziergängen die Gegend aufmerksam sondieren musste. Seine zweite Leidenschaft gilt dem Fressen, da kommt der Labbi durch. Wenn er Beute in Form von Pferdeäpfeln, Rüben, Kartoffeln oder Taschentüchern macht, bin ich machtlos. Dann kommt er erst zurück, wenn kein Fitzelchen mehr übrig ist. Da er gern große Stöcke transportiert, kann ich ihn prima zum Brennholzsammeln einsetzen. Trotz seines jugendlichen Elans ist er zu allen anderen Pensionsgästen ausgesprochen sanftmütig und tritt niemals dominant auf.


Ismi - die Lebenskünstlerin

Die kleine fuchsbraune Maus aus dem Tierschutz kam auf kurvigen Wegen zu mir. Ihr Frauchen aus Neuss hatte mich vor zwei Jahren in der Pension besucht, weil sie ebenfalls mit dem Gedanken spielte, eine Hundepension zu eröffnen. Dieses Projekt hat sie zwar nicht umgesetzt, aber sie plante zu heiraten, und alle Betreuungspersonen, die sonst auf Ismi aufpassten, waren zur Hochzeit eingeladen. So kam ich wieder ins Spiel und betreute Ismi an einem Wochenende. Die an den Hinterpfoten eingeschränkte Maus brauchte eine Zeit, um warm zu werden. Spaziergänge waren aufgrund ihrer Gehbehinderung schwierig, aber wir haben es gemeistert. Wir hatten zwar eine unruhige Nacht, haben uns aber wunderbar miteinander arrangiert. Zu allen anderen Hunden war Ismi sehr lieb und wusste, ihre Grenze zu setzen, wenn es ihr zu turbulent wurde. Hut ab!


 Ivy - die kesse Biene

Von ganz klein auf kam die aufgeweckte Springer Spaniel Hündin aus Xanten in meine Pension. Wir dosierten ihre Besuch in ganz kurzen Einheiten, damit Ivy sich an mich und die anderen Hunde zu gewöhnen konnte. Bei ihrem ersten Aufenthalt war Rosalie anwesend, und durch das gemeinsame Spiel, über das Ivy gar nicht mitbekam, dass ihr Frauchen das Haus verlies, wurde mir wieder bewusst, welch gute Erfahrung es ist, wenn die Hunde bereits im jungen Alter eine Pension kennenlernen. 


 

 Izzy und Chilli das Power-Duo

Die beiden Australian Shepherd kommen aus einer Familie. So unterschiedlich, wie ihre Farben sind, so unterschiedlich ist auch ihr jeweiliges Temperament. Die Black-Tri Izzy ist sehr gelassen und angenehm zu führen. Auf Chilli aufzupassen, die Red-Tri Power-Bombe, ist wie einen Sack Flöhe hüten. Dabei ist sie aber sehr sensibel, sodass die Zeit bei mir, trotz ihrer souveränen großen Schwester, für sie und mich ein hartes Stück Arbeit war.

 


Jasper - der Wookie

Der junge Briard lebte sich schnell in meine Pension ein. Er hörte sehr gut und hatte viel Spaß, mit anderen Hunden zu spielen. Damit er trotz seines langen Fells den Durchblick behält, trägt er eine schicke Spange. Meine Kinder fanden das zum Kringeln, ich mochte es, so kommen Jaspers lustige Augen viel besser zur Geltung.


 

Jule - die Aktive

Sie kennt Scoopy und hatte deshalb mit der Eingewöhnung keinerlei Schwierigkeiten. Jule besitzt viel Temperament, mit dem sie manchmal über die Strenge schlägt und zum Beispiel an der Küchenarbeitsplatte hochspringt oder die Tür zur Abstellkammer öffnet, weil es dort so verführerisch nach Hundekeksen durftet. Auch auf den Spaziergängen muss noch gearbeitet werden und auf ihren Namen hört die Pubertierende nur selten. :-) Dafür hatte sie umso mehr Freude, wenn wir draußen auf noch mehr vierbeinige Freunde stießen. Dann wurde die gebündelte Kraft in fröhlichen Tobe-Runden quer durch Gräben und über die Felder freigelassen. 


 

Kessi - der süße Drops

Wer kann diesem Blick widerstehen? Mit vier Monaten kam Kessi das erste Mal in meine Pension und verzauberte meine Familie in wenigen Sekunden. Auch alle anderen Fellnasen können sich ihrem unbeschwerten, verspielten Charme nicht entziehen und kamen in den Genuss ausdauernder Tobe-Runden. Dabei gibt es jedoch nur eine Siegerin: Kessi. Trotz ihrer geringen Körpergröße ist sie wagemutig und unerschrocken. Ein typischer Dackel!


 

Kimba - mein Schatz

Unser schokobrauner Labrador. Eine Seele von Hund! Sanftmütig, großzügig, verspielt, verschmust, gehorsam. Einfach perfekt!

Weil er so ruhig und gelassen ist, kann ich die Hundepension so führen, wie ich es tue. Er hat bisher alle meine Hundegäste freundlich empfangen und teilt bereitwillig: Decken, Spielzeug, mich. Nur beim Essen, da hört die Großzügigkeit auf!


 

Kleo - die Wuschelige

Die anschmiegsame Elo Hündin kam zusammen mit ihrer "Schwester" Krümel zu mir. Kleo mauserte sich schnell zum Liebling meiner Kinder und genoss die vielen Streicheleinheiten sichtlich. Sie fasste schnell Vertrauen und ging problemlos an der Leine. Ohne Leine musste ich die Umgebung gut im Auge behalten, weil Kleo Häschen zum Hinterherjagen liebhat. 


 

Krümel - die Vorsichtige

Während sich Krümels große "Schwester" Kleo schnell bei uns einlebte, brauchte Krümel einen Eingewöhnungstag, den sie wachend an meiner Haustür verbrachte. Als sie nach der ersten Nacht merkte, dass mit der Rückkehr ihre Besitzer nicht zu rechnen war, freundete sie sich mit der Situation und auch mit mir an. Die erste Spieleeinheit mit der französischen Bulldogge Maja brachte endgültig das Eis zum Schmelzen. Danach fühlte sich Krümel sichtlich wohl.


 

Lea - die Bestimmte

Die ältere Golden-Retriever Dame brauchte nur einen kurzen Augenblick, um sich in meiner Pension wohlzufühlen. Sie entdeckte sogleich das schattigste Plätzchen im Garten und blieb dort liegen, obwohl ich lieber Gassi gehen wollte. Als Madam sich zu einem späteren Zeitpunkt entschloss, mitzugehen, zog sie recht energisch an der Leine und gab die Richtung vor. Hut ab, da hatte ich Lea unterschätzt. Ansonsten eine sehr liebe, ruhige und unauffällige Pensionsbesucherin.


 

Leo - der Wechselhafte.

Der zweijährige karamellfarbene Irish Terrier lebte sich schnell in meine Pension ein. Er ging gut an seiner Langlaufleine und kam auch im Freilauf zuverlässig zurück. Beim Schmusen erinnerte er mich an eine Katze, kringelte sich um meine Beine und machte einen Buckel. Wegen seines Bartes erhielt er den Spitznamen "Bärti" um. Einigen anderen Hunden gegenüber verhielt er sich jedoch aufgeregt, dominant und kratzbürstig. 


 

Lotta - die Wassersau

Mein dritter brauner Labbi im Bunde: Lotta -eine junge temperamentvolle Dame. Ich kann sie auf keinen Fall unbeaufsichtigt im Garten lassen, sonst entstehen Krater an ungewollten Stellen und Gießkannen werden entführt. Sie liebt das Wasser und springt in jeden Graben, aber es darf nicht zu tief werden. Bis zum Bauch ist ausreichend. Sie steckt voll positiver Energie und ist vom Wesen her sehr lieb und total umgänglich mit allen anderen. Da verzeihe ich ihr gerne die Abzüge bei der Leinenführigkeit :-)


Lotta - die zurückhaltende Spanierin

Die junge Galgo-Mischlingshündin aus dem Tierschutz fühlt sich in Gesellschaft von Hunden total wohl. Den Menschen gegenüber verhält sie sich zurückhaltender. Zum Glück vertraute sie mir sehr schnell, bei meinen Töchtern hielt sie einige Meter Sicherheitsabstand, bis sie sich an die beiden gewöhnte. An der Leine war konsequentes Training angesagt, dafür flitzte sie super am Fahrrad. Da ist sie auch längere Distanzen gewöhnt und kann ihre Schnelligkeit voll ausleben. 


 

Lucki - der Starke

In diesem jungen Bernhardiner-Berner Sennen-Mischling steckt auch ein wenig Australian Shepherd. Eine interessante Mixtur, da die Arbeitsfreude des Aussies in diesem mächtigen Körper steckt. Lucki ist ein aufgeweckter, lieber Kerl, der sich mit allen anderen Hunden vertrug. Er ließ sich gerne schmusen und hatte Spaß beim Spielen. An der Leine dürfte er noch etwas ruhiger werden :-)  


Lucy - der Schrecken der Straße

So schlimm ist die junge Jack-Russel-Mischlingsdame gar nicht. (Außerdem schreibt sich ihre Namenspatin mit "z") Zunächst hatte Lucy mit Trennungsängsten zu kämpfen und saß jaulend vor meiner Haustür. Aber nach zwei Stunden legte sie ihre Angst ab und taute immer mehr auf. Am liebsten ist sie von vielen anderen Hunden umringt, absolut lieb und umgänglich mit jedem.

 


 

Ludwig - der Stürmische

Mit jungen neun Monaten stürmte der Magyar Vizslar zum ersten Mal in meine Pension. Aufgrund seiner jugendlichen Unbekümmertheit kam es zu keinerlei Trennungsschmerz, dafür aber zu einiger Unruhe in meinem Zuhause. Ludwig wollte nämlich nicht einsehen, dass die älteren Herrschaften keine Lust auf wild tobende Jungspunde hatten. Doch wie meistens, musste sich der Jungspund den weisen Alten fügen und entspannte sich auf meiner Couch.


Luke - der Duracellhase

Mit einem Hasen hat der Basset auf den ersten Blick nur die langen Schlappohren gemeinsam. Doch das täuscht gewaltig. Mit 2 1/2 Jahren kam Luke zum ersten Mal in meine Pension und mischte die vorhandene Truppe ordentlich auf. Trotz der kurzen Beinen ist er überraschend ausdauernd, schnell, kann gut springen und ein "Nein!" oder "Ich kann nicht mehr" kommt in seinem Wortschatz nicht vor. So musste ich beim übertriebenen Toben schon mal einschreiten und auch beim Spaziergang darauf bestehen, dass ich sage, wohin wir gehen wollen.


 

Mailo - der Dickköpfige

Im wahrsten Sinne des Wortes, denn Mailo hat wirklich ein bemerkenswert großen Kopf. Der junge golden Retriever brauchte einen Spaziergang lang, bis er sich eingelebt hatte. Als er mit den Hundefreunden in den Waldsee springen durfte, bekam meine Pension auch von ihm einen Für-gut-befunden-Stempel. Schön, wieder einen Goldie im Haus zu haben!


 

Merlin - der Flausenkopf

Ein typischer Australian Shepherd. Bei ihm ist Action angesagt: toben, rennen, Ball und Frisbee holen, in Pfützen baden, das volle Programm. ›Stillstand ist der Tod‹ ist sein Motto. Dieses Powerpaket darf ich keine Sekunde aus den Augen lassen, wenn mir mein Essen lieb ist.


 

Milla - die Unkomplizierte

Die wunderschöne Golden Retriever Hündin lebte sich schnell bei uns ein. Sowohl an der Leine wie auch im Freilauf ist sie unkompliziert. Milla ist arbeitsfreudig, apportiert gerne und zeigte sich sehr aufmerksam bei körpersprachlicher Kommunikation. Wenn ihr drinnen zu langweilig ist, räumt sie schon mal auf. Das muss sich Kimba unbedingt abgucken!


 

 Mio - der Brummbär

Ein sehr aktiver und lebhafter Mischling. Es steckt viel Labrador in ihm, denn beim Apportieren macht ihm so schnell keiner etwas vor. Der Balli ist seiner! Er braucht ab und zu mal einen Rüffel, wenn er zu wild wird. Auch wenn er mit anderen Hunden mal aneckt, merke ich deutlich, dass ihm die Sozialkontakte sehr guttun. In meinem kleinen Rudel lernt er wieder, hundisch zu sprechen und zu verstehen.


 Paula - die Sensible

Eine wunderschöne, sanfte Labrador-Border-Collie-Mix Dame. Wenn wir draußen sind, muss sie stets vorweg laufen und aufpassen, dass ihre "Herde" zusammenbleibt. Bei neuen Kontakten zeigt sie zunächst Zurückhaltung und bestimmt, wer ihr wann wie nah kommen darf. Sie liebt es zu schmusen. 

Ich glaube, Kimba ist ein bisschen verliebt in Paula :-) 

 


Pauli - der Hübsche

Der wunderschöne weiße Golden Retriever trabte in meine Pension und staunte nicht schlecht, als seine Lieblingsfreundin von zu Hause, Milla, ebenfalls bei mir war. Dadurch gab es keine Chance für Trennungsschmerzen. Pauli tobte mit Milla und ging auch mit allen anderen Hunden in meiner Pension sehr sozial um. Auf den Spaziergängen besaß er den Drang nach vorn, sodass meine Wunderleine mal wieder zum Einsatz kam. Ein lieber und ruhiger Gast in meiner Pension.

 



 Pelle - der Hektiker

Mein erster Gasthund aus dem Tierschutz. Noch ist er teilweise schreckhaft und verbellt das, was er nicht kennt. Dann braucht er einen gelassenen Rudelführer, der ihm ruhig zur Entspannung verhilft. Pelle hat so einen mitreißenden, fröhlichen Charakter, dass er selbst meinen brummigsten Gasthund dazu bringt, eine ausgelassene Tobe- und Renneinheit mit ihm zu starten. Da er gerne Schuhe verschleppt, darf ich ihn nie zu lange aus den Augen lassen.


Pelle II - der Wollige

Der 1 1/2 jährige Flatdoodle ist der jüngere »Bruder« von Flocke. Im Gegensatz zu seiner ruhigen Schwester fand er rumliegen langweilig und tobte lieber mit Artgenossen herum. Aufgrund einer ruhigen und konsequenten Erziehung war er sehr pflegeleicht und hörte hervorragend. Auch wenn ihn die ungewohnte Umgebung bei mir anfangs verunsicherte, lebte er sich schnell ein und fühlte sich »pudelwohl«. 


Pepper - die Führungskraft

Mit circa einem Jahr kam die X-Herder Hündin zum ersten Mal in meine Pension und bezog sofort Position vor meiner Haustür. Sie ließ sich von anderen Hunden bereitwillig zu schnuppern, wurde ihr es jedoch zu aufdringlich, setzte sie klare Grenzen. Obwohl noch zwei ältere Rüden bei mir waren, übernahm Pepper die Führung. Sie ist ruhig, aber herrlich deutlich in ihrer Körpersprache. An der Leine ließ sich die Sichtjägerin hervorragend führen. 


 

Poldino - der Eisbär

Ein wunderschöner Marammano. Diesen weißen Eisbären habe ich heimlich Prinz Poldi getauft. Grundsätzlich ist er sanftmütig, aber auch stolz und lässt es nicht zu, schräg von der Seite angemacht zu werden. Als Herdenschutzhund patrouilliert er gerne an meinem Gartenzaun entlang und hält die Umgebung stets im Blick. Allerdings ist er auch für eine wilde Tobeeinheit und für ausdauernde Streicheleinheiten jederzeit zu haben.


 

Rauni - die Struppige

Die gescheckte Mischlingshündin war zwischen 6-8 Jahre alt, als sie zum ersten Mal in meine Pension kam. Sie ist ursprünglich Spanierin, die im kleinen Grefrath-Vinkrath ein zweites liebevolles Zuhause gefunden hat. Menschen gegenüber war sie sofort aufgeschlossen, den vierbeinigen Kollegen über verhielt sie sich zunächst reserviert. Doch diese Zurückhaltung und den anfänglichen Trennungsschmerz überwand sie ganz flott und fühlte sich danach in meiner Pension wohl, ließ sich streicheln und tobte auch freudig mit den anderen Hunden.


 

Rosalie - die Schöne

Meine erste Golden Retriever Hündin :-) Auch wenn sie nicht so golden, sondern eher wie eine süße Eisbärin aussieht. Mit ihren 9 Monaten bringt sie ordentlich Stimmung in meine Wohnung, ist sehr sozial und spielfreudig. Das Foto wird ihr nicht gerecht, da sieht sie etwas gelangweilt aus. Aber alle anderen Fotos waren verwackelt :-)


 

Rumpel - der Dickkopf

Der aufgeweckte, struppige Cairn Terrier zählt zu meinen regelmäßigen Stammgästen. Ein kann ziemlich stur sein und sich auch gegen große Hundefreunde behaupten. Er liebt es, mit mir und seinen Hunde-Kumpels durch die umliegenden Wälder zu stromern. Dann ist er absolut in seinem Element. Allerdings passt gut darauf auf, dass ich nicht zwischendurch verloren gehe!

 


 

Said - der Große

Ein Kangal, da hatte ich schon eine ordentliche Portion "Hund" am anderen Ende der Leine. In seiner Urlaubszeit bei mir lernte ich viel über Herdenschutzhunde. In meinem Haus ist Said ein Schaf, total verschmust und lieb. Auf den Spaziergängen musste ich einen großen Bogen um andere unkastrierte Rüden machen.


 

Sam - die Wibbelfut (Wer kennt diesen Ausdruck?)

Der achtjährige schwarze Labrador brachte mehrere Anläufe, um einen Platz in meiner Pension zu ergattern. An seinem ersten Tag war er furchtbar aufgeregt, hechelte und wuselte um mich herum. Dafür schlief er überraschend ruhig und fühlte sich danach sehr wohl. Mit meinen anderen Gasthunden kam er problemlos zurecht, trafen wir draußen auf mehrere andere Hunde, wurde Sam ziemlich aufgeregt und bellte viel. An der Leine lief er problemlos


Sammy - der typische Labrador

Ganz spontan kam der helle Sammy in meine Pension. Er wurde mir als "typischer Labrador" vorgestellt und genauso hat er sich auch verhalten. Umgänglich, verspielt, verschmust, verfressen, ein klein wenig dickköpfig - eben alles, was einen Labbi so liebenswert macht. 


Scoopy - die Mimi

Der allererste Gasthund in meiner Pension. Ein ganz lieber und verschmuster Cavalier King Charles Spaniel. Wenn er rennt, rotieren seine Ohren wie Propeller, und ich habe immer Sorge, dass er abhebt. Draußen ist er ein wilder Feger - im wahrsten Sinne des Wortes. In seinem langen Fell sammelt er haufenweise Stöckchen und Blätter ein. Aber wehe, ich kämme die zu Hause wieder raus: Dann ist das Gefiepe groß.


 

Seppl - der Balljunkie

Der Mischling, der ursprünglich aus Spanien kommt, bringt schon langjährige Huta-Erfahrung mit. Er läuft sehr entspannt an der Leine und verträgt sich sozial mit anderen Artgenossen. Aber zum Spielen favorisiert er Bälle oder alles, was er transportieren kann. Das bringt er dann mit unermüdlicher Ausdauer zu mir und fordert seine Spieleinheiten regelrecht ein.


 Stella - die Fittnessqueen

Eine sehr aktive und wunderschöne, silberfarbene Labbi-Dame. Stella ist mein erster Gasthund, der gebarft wird. Zum Glück war ihr Frauchen so nett, mir das Futter portionsgerecht vorzukochen. Ich habe selten einen so fitten und durchtrainierten Hund gesehen. Sie ist eine sehr selbstsichere Hündin und mag es nicht gerne, wenn ihr jemand den vorderen Rang streitig macht. Ich würde sie nominieren für: Germanys next Dog-Model


 

Sunny - die Nervöse

Eine noch sehr unsichere und junge, Stabijhoun-Hündin. Sunny hat eine starke Bindung zu ihren Menschen, sodass ihr das Einleben in eine fremde Umgebung sehr schwer fällt. Deshalb gewöhnen wir sie in kleinen Schritten und mit kurzen Besuchen an einen Aufenthalt in meiner Pension. Ich hoffe, dass sich das mit der Zeit bessert.


Sydney - das Wollknäul

Die junge Labradoodel Hündin liebt es mit anderen Lakritznasen zu toben. An der Leine lief sie gut, hielt sich immer in meiner Nähe auf und kam auch auf Rückruf zurück. Allerdings hatte ich ihr zuvor gezeigt, was für tolle Leckerlies ich in der Tasche hatte. Ihr Lieblingsplatz war meine Haustüre, von dort aus behielt sie aufmerksam das Geschehen auf der Mörtelsstrasse im Blick. 


  

Theo - der Ruhige

Ein ruhiger, schwarzer Labrador aus Vinkrath. Auf unseren Spaziergängen sieht man ihm seine 10 Jahre nicht an, so fröhlich und verspielt, wie er durch die Gegend düst. Und wehe, er wittert ein Wasserloch, dann ist er da drin. Im Haus legt er sich danach zufrieden auf eine der vielen Decken, und ist nicht mehr zu sehen.


 

Thill - der Unkomplizierte

Der wunderschöne schwarze Labbi musste zwar damit zurecht kommen, dass ich ihn ab und zu Theo nannte, aber das verzieh er mir großzügig. Er lebte sich ohne Schwierigkeiten in meine Pension ein, lief prima an und ohne Leine. Nur in der Nähe von Wasser muss ich ihn im Blick behalten, sonst ist er drin. Typisch Labrador!


Thor - der Donnergott

ohne Hammer. Der Foxterrier kam aus dem Tierschutz und musste in seinen ersten Jahren schlimme Dinge erlebt haben. Sein Frauchen hier in Deutschland gab sich viel Mühe mit dem drahtigen Kerl. Thor war mit allen anderen Hunden sozial, jedoch futterneidisch und schreckhaft. Als er sein Fressen im Flur stehenließ und ich daran vorbei wollte, schnappte er zu. Leider musste ich ihn danach als Gast ablehnen.


 

Timmy - der Überforderte

Ein zweijähriger Havaneser. Als Timmy über Silvester zu mir kam, war es für ihn das allererste Mal, dass er auswärts übernachtete. Er ist ein sehr sensibler Kerl und brauchte eine lange Eingewöhnungszeit. Da er nachts sehr unsicher war, denke ich, dass eine Abgabe in fremde Hände erst noch einfühlsam geübt werden muss. Den anderen Hunden gegenüber verhielt er sich mutig und teilweise sogar etwas zu aufdringlich.


 

Wendy - die Eigensinnige

Ein dreifarbiges Drahthaar-Fox-Power-Paket. Bei ihr überlege ich zweimal, bevor ich die Leine abmache. Sie ist sehr verspielt und liebt es, mit anderen Hunden an Seilen zu zerren. Allerdings gibt es dabei nur einen Gewinner: Wendy. Als typischer Terrier gibt sie niemals auf.